Ausbau der Unternehmens- und Führungskultur
Der Führungsqualität von Vorgesetzten kommt — aus der Sicht der Beschäftigten
— eine entscheidende Bedeutung zu, wenn sie die Qualität ihres Arbeitsplatzes beurteilen
sollen, ob es um die Arbeitsplanung, die Anerkennung und Wertschätzung ihrer Arbeit bis hin zur
Förderung von fachlichen und beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten geht. Je höher die Qualität
des eigenen Arbeitsplatzes eingeschätzt wird, desto geringer sind physischer und psychischer Verschleiß
und desto größer ist die Arbeitslust und die Verbundenheit zum Betrieb. In der Führungsqualität
liegt damit in den meisten Betrieben eine bislang zu wenig genutzt Ressource der Personalentwicklung,
in die es sich lohnt, mehr zu investieren.
Sie finden in den folgenden Handreichungen und „Werkzeugkästen“
zahlreiche Anregungen, Umsetzungshilfen und Good-Practice-Beispiele aus Unternehmen, die
Ihnen beim Ausbau der Unternehmens- und Führungskultur als Anregung dienlich sein können.
| Gute Arbeit | |
| Aus dem Projekt INQA — Initiative Neue Qualität der Arbeit | |
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INQA (Initiative Neue Qualität der Arbeit) ist eine Gemeinschaftsinitiative aus Bund, Ländern, Sozialpartnern, Sozialversicherungsträgern, Stiftungen und Unternehmen mit dem Ziel, gesunde und gesundheitsförderliche Arbeitsbedingungen zu schaffen dabei die Interessen der Beschäftigten mit den wirtschaftlichen Interessen der Unternehmen zu verbinden. In diesem Rahmen entsteht der Report „DGB-Index Gute Arbeit“, in dem die Ergebnisse repräsentativer Befragungen zur Qualität der Arbeitsgestaltung regelmäßig veröffentlicht werden. |
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| Werkzeuge für die betriebliche Personalarbeit | |
| Aus der Demografie-Initiative II des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) | |
Demografischer
Wandel – (k)ein Problem! Werkzeugkasten für betriebliche Personalarbeit
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Werkzeugkasten für eine demografieorientierte Personalarbeit Im Internet stehen in einem eigenen Portal 20 ausführliche Werkzeugbeschreibungen mit Transferhinweisen, Referenzbetrieben und ausführlichen Bezugsquellennachweisen mit Downloads bereit. Ein Überblick dazu findet sich unter "Werkzeugkasten, was ist das?". Der Werkzeugkasten enthält vier Werkzeug-Typen:
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| Strategien und Beispiele für die betriebliche Praxis | |
| Herausgegeben von der Bertelsmann Stiftung zusammen mit der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände | |
Erfolgreich
mit älteren Arbeitnehmern – Die hier vorliegende Untersuchung setzt auf der betrieblichen Ebene an, also dort, wo die Orientierung hin zu einer „alternsgerechten“ Personalpolitik angeregt und umgesetzt werden muss, und nimmt dabei die Chancen ins Blickfeld, die ältere Mitarbeiter und alternde Belegschaften für Produktivität und Innovationsfähigkeit der Unternehmen bieten. Orientiert am Bedarf der betrieblichen Praktiker wird entlang von sieben Handlungsfeldern beschrieben, wie sich Unternehmen frühzeitig auf die veränderten Altersstrukturen der Belegschaften einstellen können. Aus dem Inhaltsverzeichnis:
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| Gute Praxis | |
| Die Studie wurde im Rahmen des Projektes „awise – ageing workforce in small enterprises“ als Teil des Projekts „Innovative approaches to the management of change“ realisiert. Herausgeber ist die Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk e.V. | |
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Diese Broschüre stellt sowohl die verschiedenen Personalentwicklungsinstrumente vor, die für KMU in Frage kommen, als auch jeweilige ausgewählte „Best Practice“-Beispiele von Unternehmen, welche die beschriebenen Maßnahmen bereits mit Erfolg durchführen. Es soll gezeigt werden, dass nicht nur Großunternehmen die Mittel und Kapazitäten haben, Personalentwicklungsinstrumente für Ältere gezielt einzusetzen und damit Erfolge zu erzielen, sondern dass auch KMU sehr wohl zur aktiven Bewältigung der Herausforderung des demographischen Wandels in der Lage sind. Mit Hilfe dieser Broschüre sollen Personalverantwortlichen kleiner und mittlerer Unternehmen Maßnahmen aufgezeigt werden, welche sie auch im eigenen Betrieb anwenden können. Aus dem Inhaltsverzeichnis:
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| Das Potential älterer Menschen als Chance | |
| Aus dem Projekt „Ältere Arbeitnehmer in Baden-Württemberg: Fakten und Empfehlungen für Unternehmer, Bildungsträger und Beschäftigte“ (Prof. Dr. Schmid, Uni Tübingen / Lucy Bangali) | |
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Hier sind 40 Beispiele guter Praxis zur Förderung der Beschäftigungsfähigkeit älterer Arbeitnehmer zusammengestellt.
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Beispiele aus der Praxis – vorgestellt auf den Workshops des Projekts Auf den Workshops wurden viele Beispiele ausführlicher dargestellt. Sie können die Dokumentationen dazu hier nachlesen und z.T. ergänzende Workshop-Dokumentationen herunterladen. |
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| Personalarbeit im demografischen Wandel | |
| Aus dem Internetangebot der Hans-Böckler-Stiftung | |
Personalarbeit im demografischen Wandel Eine Arbeitsgruppe betrieblicher Führungskräfte (engere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Arbeitsdirektoren) hat die Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Unternehmen und ihre Beschäftigten untersucht. Sie hat Empfehlungen erarbeitet und praktische Beispiele gesammelt, wie die Unternehmen und die Beschäftigten die Folgen des demografischen Wandels gestalten und die damit verbundenen Chancen nutzen können. Hier können dazu eine ganze Reihe von PDF-Dokumenten heruntergeladen werden. Im Folgenden ein Beispiel: |
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Praxisbeispiele für Handlungsmöglichkeiten der Unternehmen im demografischen Wandel Hier werden 17 Beispiele von Projekten in Unternehmen beschrieben, in denen gezielt Maßnahmen zur Abfederung des demografischen Wandels erprobt wurden. Zu jedem Projekt werden weitere Informationsquellen, meistens Foliensätze als PDF-Dokumente, angegeben. |
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| Trainingskonzept für Führungskräfte | |
| Aus der Toolbox „Älter werden im Berufsleben“ — CD-ROM des Netzwerkes „Altersmanagement“ der europäischen Gemeinschaftsinitiative EQUAL | |
Führungskräfte als Gestalter eines sich wandelnden Personalmanagements Die hier vorgestellte Trainingsreihe bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Führungskräfte bis in die mittlere Ebene für die Auswirkungen des demografischen Wandels zu sensibilisieren. Neun Module vermitteln grundlegende Instrumente und Ansätze einer betrieblichen Führungskultur, in der Personalentwicklung und Arbeitsorganisation eine zentrale Rolle einnehmen. Übungen, Rollenspiele und Tandemverpflichtungen zur Prüfung im eigenen Arbeitsbereich ermöglichen es den Teilnehmenden, das Erlernte im Arbeitsalltag zu erproben und zu festigen. Entsprechend der Problem- und Interessenlage der Unternehmen können die Module kombiniert und zu einem unternehmensspezifischen Trainingspaket verknüpft werden. Folgende Dokumente können über diese Webseite heruntergeladen werden:
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