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ESF-Modellprojekt BEA Berufsorientierung,
Berufsberatung und Berufsausbildung von Mädchen Gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Bremen Ziele: Vor dem o.a. Hintergrund wurde vom ESF-Modellprojekt BEA ein Berufsorientierungskonzept entwickelt. Es verfolgt das Ziel, vielfältigere und differenzierte Einblicke in die Arbeitswelt zu eröffnen und darüber Ausbildungsplatznachfragerinnen praxisorientiert ein breiteres Spektrum von Berufen erfahrbar zu machen. Das Konzept wird im Bremer Osten und in Bremerhaven mit je zwei Schulen, im Bremer Süden mit einer Schule erprobt. Inhalte: Das ESF-Modellprojekt BEA hat sich vor allem in folgenden Bereichen engagiert:
Zeitgleich wird Klein- und Mittelbetrieben, die mit dem ESF-Modellprojekt BEA kooperieren, das Angebot gemacht, sie bei ihrer Nachwuchsgewinnung zu unterstützen.
Außerdem werden interessierte Betriebe bei der Erstellung einer "Ausbildungs- und Berufsweginformation" über ihre betrieblichen Besonderheiten in Ausbildung und beruflichen Perspektiven - mit besonderer Berücksichtigung der Angebote für weibliche Fachkräfte - unterstützt. Ergänzt werden die Aktivitäten des Projektes durch Befragungen und Expert/innengespräche mit weiblichen Auszubildenden und ausbildenden Fachkräften zum Thema: Verbesserung der Qualitätsstandards in der beruflichen Orientierung. Partner: Das ESF-Modellprojekt BEA wird in Kooperation mit der Universität Bremen, Kooperation Uni/Arbeiterkammer und dem Paritätischen Bildungswerk, Land Bremen, durchgeführt. Verlauf: Projektlaufzeit: 01.04.1997 bis 31.12.1998. Gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Senators für Arbeit. Ansprechpartnerinnen: Ursula Rettke, Tel.: 0421/36325-23 Jeannette Salzmann, Tel.: 0421/36325-21 |